Welche Daten fallen überhaupt an?
Auf Seite des Mitglieds: Konto, Trainingseinheiten, Gewichte, Pläne. Auf Seite des Studios: Gerätepark, Übungsinhalte, Scanzahlen, Nutzung der Fläche. Die Betriebsauswertung des Studios beruht auf Zahlen, nicht auf Namen.
- Mitglied: Konto, Trainingsverlauf, Pläne, Gewichte.
- Studio: Geräte, Übungen, Scans pro Gerät, Zahl aktiver Nutzer.
- Trainer: Verlauf und Notizen ausschließlich bei betreuten Kunden.
Was sollte das Studio bewusst nicht sehen?
Das Training einzelner Mitglieder. Wer Beitragsgespräche mit Trainingsprotokollen führt, verliert Vertrauen und schafft sich Rechtfertigungsbedarf. Für Betriebsentscheidungen reichen aggregierte Zahlen: Welche Geräte werden genutzt, wann ist es voll, welche Fläche trägt sich.
Was klärst du mit dem Anbieter?
Vor allem drei Punkte: Wo liegen die Daten, wer hat Zugriff, und was passiert bei Vertragsende. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört zum Standard und sollte ohne Nachfrage vorliegen.
- Serverstandort und Rechtsgrundlage der Verarbeitung.
- Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschfristen.
- Wer im Support technisch Zugriff nehmen kann und wie das dokumentiert wird.
- Was mit den Daten des Mitglieds passiert, wenn es das Studio verlässt.
Was passiert bei einem Studiowechsel?
Das Konto des Mitglieds bleibt bestehen, weil es dem Mitglied gehört und nicht dem Studio. Die Verbindung zum alten Studio endet, die Trainingshistorie bleibt beim Mitglied. Für dich als aufnehmendes Studio bedeutet das: Neumitglieder mit RepTag-Erfahrung sind am ersten Tag einsatzfähig.