Was ist der Unterschied zu einer reinen Consumer-App?
Eine reine Consumer-App kennt dein Studio nicht. Sie schlägt Übungen an Geräten vor, die bei dir nicht stehen, und sie weiß nicht, wie deine Fläche aufgebaut ist. Eine App für den Studiobetrieb arbeitet mit deinem echten Gerätepark: Jedes Gerät ist erfasst, jede Übung ist dem Gerät zugeordnet, und der Lageplan zeigt, wo es steht.
Der zweite Unterschied ist die Trainerseite. Ohne Trainerbereich bleibt eine App ein Selbstbedienungswerkzeug. Mit Trainerbereich wird sie Teil der Betreuung: Plan ausgeben, Verlauf sehen, nachsteuern.
- Übungen und Anleitungen sind an eure Geräte gebunden, nicht an einen Katalog aus dem Internet.
- Fehlt ein Gerät, schlägt die App eine gleichwertige Alternative aus eurem Bestand vor.
- Der Lageplan führt neue Mitglieder zum richtigen Gerät.
Welche Funktionen werden im Studio tatsächlich genutzt?
Erfahrungsgemäß die, die einen konkreten Moment auf der Fläche lösen. Das sind Geräteanleitung beim ersten Mal, Satz-Tracking während des Trainings und der Plan als Leitfaden. Alles andere ist Beiwerk, das zwar gut aussieht, aber die Nutzung nicht trägt.
Wie kommt das Mitglied in die App?
Über den Code am Gerät. Wer scannt, sieht zuerst die Übung im Browser. Wer mehr will, also Tracking, Verlauf und Plan, lädt die App. Dieser Weg funktioniert ohne Aushang-Kampagne, weil er genau in dem Moment stattfindet, in dem das Mitglied ein Problem hat.
Was bedeutet das für den Betrieb?
Weniger Standardfragen an der Theke und auf der Fläche, weil die Anleitung am Gerät hängt. Und eine Grundlage für Gespräche, weil sichtbar wird, welche Geräte tatsächlich genutzt werden. Was RepTag technisch mitbringt, steht auf der Funktionsseite; die Konditionen stehen transparent auf der Preisseite.