Was fällt intern wirklich an?
Der Rundgang durch die Fläche und die Entscheidung, welche Übungen an welchem Gerät gelten sollen. Das kostet einen halben bis einen Tag, abhängig von der Gerätezahl, und ist gut investiert: Genau das sieht das Mitglied später beim Scannen.
- Geräte erfassen, benennen und Übungen zuordnen.
- Codes anbringen, als Ausdruck oder Magnet.
- Team einweisen, damit beim Probetraining gescannt wird.
- Optional eigene Hinweise und Studio-News hinterlegen.
Was übernimmt der Anbieter?
Den technischen Betrieb vollständig: App in beiden Stores, Updates, Server, Sicherheit, neue Funktionen. Dazu die Grundinhalte, also Übungsbeschreibungen und Bewegungsabläufe, die dein Studio anschließend anpassen kann.
Was, wenn sich der Gerätepark ändert?
Neues Gerät anlegen, Übungen zuordnen, Code drucken. Das erledigt jeder im Team mit Zugang, es ist kein Änderungsauftrag beim Anbieter. Genau dieser Punkt unterscheidet eine gepflegte Lösung von einer eigenen App, bei der jede Änderung ein Ticket ist.
Wie startet man am besten?
Mit einem Bereich statt mit allem gleichzeitig. Ein Gerätebereich vollständig ausgestattet wirkt besser als der gesamte Park halb fertig, weil die Mitglieder dort verlässlich etwas finden. Danach Bereich für Bereich erweitern.