Welche Kostenarten gibt es überhaupt?
Sinnvoll ist eine Aufteilung in Einmalkosten, laufende Kosten und interne Arbeitszeit. Der letzte Posten wird fast immer vergessen und ist bei App-Projekten der größte Kostentreiber.
- Einmalig: Konzept, Entwicklung oder Einrichtung, Datenerfassung des Geräteparks, Druck von Codes oder Magneten.
- Laufend: Lizenz oder Monatsbeitrag, Serverbetrieb, Store-Gebühren, Updates.
- Intern: Inhalte pflegen, Mitglieder einweisen, Support bei Fragen.
Warum ist Eigenentwicklung schwer kalkulierbar?
Weil der Anteil, den man vorher beschreiben kann, klein ist. Die Kosten entstehen nach dem Start: Fehler, neue Betriebssystemversionen, Wünsche aus dem Team, Inhalte für jedes zusätzliche Gerät. Wer eine Eigenentwicklung erwägt, sollte ein Budget für mindestens drei Jahre Betrieb einplanen, nicht nur für die Erstellung.
Was ist der Unterschied zu Displays am Gerät?
Displays kosten pro Gerät, App-Lösungen pro Studio. Bei einem Gerätepark in normaler Größe liegt eine QR-Code-Lösung deutlich darunter, weil das Endgerät schon in der Tasche des Mitglieds steckt. Läuft bei dir schon ein herstellergebundenes Display-System, ersetzt RepTag es nicht, sondern deckt die Geräte ab, die dort nicht begleitet werden.
Wie vergleicht man fair?
Über drei Jahre und über den gesamten Gerätepark, nicht über den Angebotspreis der ersten Version. Und mit derselben Leistungsliste: Anleitung pro Gerät, Satz-Tracking, Trainerbereich, Lageplan, Druckmaterial, Support. Was RepTag darin enthält, steht auf der Funktionsseite.