Welche Funktionen gehören zur Pflicht?
Alles, was im Trainingsmoment gebraucht wird. Wer dort nicht liefert, verliert die Nutzung nach zwei Wochen.
- Anleitung, Bewegungsablauf und Muskelgruppe pro Gerät, erreichbar in wenigen Sekunden.
- Satz-Tracking mit Gewichtsgedächtnis, ohne Suchen in einer Übungsdatenbank.
- Alternativen, wenn ein Gerät besetzt oder defekt ist.
- Lageplan, damit neue Mitglieder das Gerät finden.
- Trainerbereich mit Planausgabe und Verlauf.
Was ist optional, aber nützlich?
News und Umfragen an die Mitglieder, Aushang und Magnete zum Ausdrucken, Auswertungen zur Gerätenutzung, Meldungen defekter Geräte durch Mitglieder. Diese Punkte entscheiden nicht über die Nutzung, sparen aber Arbeit im Betrieb.
Welche Fragen stellst du dem Anbieter?
Vor allem die zum Aufwand nach dem Start. Fragen zur Technik lassen sich beantworten, Fragen zur Pflege entscheiden über Erfolg.
- Wer erfasst unseren Gerätepark und wie lange dauert das?
- Was passiert, wenn wir ein Gerät austauschen?
- Können wir Übungstexte für unser Studio selbst anpassen?
- Was kostet ein zusätzlicher Standort?
- Wie lange ist die Vertragsbindung?
Woran scheitern App-Projekte im Studio?
Fast immer an zwei Dingen: Die Inhalte sind unvollständig, deshalb findet das Mitglied an seinem Gerät nichts. Oder der Einstieg ist zu kompliziert, deshalb probiert es niemand ein zweites Mal. Beide Punkte lassen sich vor der Entscheidung prüfen.